Wortschatzaufgabe

Informationen - wie - Gesteinstyp - Wandel - Laufe - unterschiedlichen - schließen - geologischer - Folge - hohen
Die Magmen entstehen vor allem im Erdmantel, wo ein Peridotit genanntes, Olivin-reiches Gestein aufschmilzt. Der Schmelzprozess ist meist die der Druckentlastung von aufsteigendem Mantelperidotit.
Die wenigsten Gesteine durchlaufen diesen Zyklus wie beschrieben. Jeder kann beispielsweise während einer Gebirgsbildung wieder herausgehoben und freigelegt werden, verwittern und das Ausgangsmaterial für neue Sedimente bilden.
Zu der zweiten Kategorie gehören Sedimentgesteine (z. B. Sand- und Kalkstein) bzw. Sedimente (Lockergesteine, wie Sand und Kies), die durch Ablagerung (Sedimentation) von Materialien Ursprungs an der Erdoberfläche entstehen.
Die dritte Gruppe umfasst metamorphe Gesteine (z. B. Gneis, Marmor), die durch eine mechanisch-chemische Umwandlung bereits bestehender Gesteine unter Temperaturen bzw. hohem Druck gebildet werden.
Die auf dem Festland abgesetzten Lockersedimente werden im der Zeit meist wieder abgetragen; selten werden sie durch andere Sedimente begraben.
Wenn das Gestein schmilzt entsteht ein neues Magma, aus dem wiederum Magmatite auskristallisieren und so den Kreislauf .
Gesteine sind zugleich auch wichtige Dokumente Prozesse, denn sie enthalten Informationen über ihre Entstehungsbedingungen und damit über Prozesse, die an der Erdoberfläche bzw. im Erdinneren ablaufen.
Außerdem liefern Gesteine über vergangene erdgeschichtliche Epochen (z. B. anhand von Fossilien).
Sedimentgesteine, auch Magmatite, können durch zunehmende Überdeckung in tiefere Bereiche der Erdkruste gelangen und sind in zunehmender Tiefe immer höheren Temperaturen und Drücken ausgesetzt.
Die Erdoberfläche ist auf Jahrmillionen gesehen in ständigem . Aus Gesteinen wird sie aufgebaut und wieder zerstört.

Der Kreislauf der Gesteine

Füllen Sie die Lücken mit dem passenden Wort aus.