Wortschatzaufgabe

Kontinentalplatten - Geophysiker - Passgenauigkeit - Jahrhunderts - Vulkanen - weltweit - Energien - Gase - Lava - Explosionen
Vulkane lassen sich in verschiedene Typen untergliedern. Angefangen bei ruhigen, explosionslosen Eruptionen, wie etwa der des Hawaityps, bis hin zu gewaltigen Eruptionen welche durch explosionsartiges herausschleudern von glühender riesige Magmakammern entleeren.
Wenn ein explosiver Vulkan ausbricht, kommt es zu regelrechten , die Asche, Gase und Gestein über weite Strecken schleudern können.
Insbesondere in jungen Faltengebirgen längs der Kontinentalränder (z.B. Japan oder Anden), wo sich die der Erde gegeneinander verschieben, oder an sogenannten Bruchlinien (z.B. ostafrikanische Grabenzone oder untermeerische Schwellen).
Beim so genannten Hawaii-Typ, (zu dem auch der Piton de la Fournaise zählt), ist das Magma sehr dünnflüssig. Die darin enthaltenen können deshalb leicht aus dem Krater entweichen.
Wegener legte die Tiefenlinienpläne des Atlantischen Ozeans, des südamerikanischen und afrikanischen Schelfrandes bzw. Flachmeerrandes aneinander und war von der des kontinentalen Puzzles so beeindruckt, dass er sich entschloss, hierfür Ursachen zu finden.
Wenn eine Kammer einstürzt, so hinterläßt der Ausbruch einen bis 20km durchmessenden Kraterkessel (Caldera). Die hier freigesetzten überschreiten die von Nuklearwaffen.
Ein Vulkanologe ist in der Regel ein Geologe, Mineraloge oder .
Wenn magmatische Stoffe an die Oberfläche treten kommt es zur Bildung von .
Zu diesen gefährlichen Vulkanen gehört beispielsweise der Popocatepetl in Mexiko. Am Popocatepetl gibt es sogar Webcams, so dass man ihn im Internet beobachten kann.
Erste Ahnungen, dass die Erdoberfläche möglicherweise durch gewaltige Horizontalverschiebungen gestaltet sein könnte, stellten sich ein, als nach den großen Entdeckungsreisen des 16. die eigenartige Küstenparallelität von Südamerika und Südafrika bekannt wurde.

Vulkanismus

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