Wortschatzaufgabe

vor - Genauso - natürlich - bestehen - materialbezogene - Erde - Eierschalen - Wasser - Grundkenntnissen - Eis
Minerale, demnach auch Kristalle, sind homogene Körper, die aus verschiedenen Elementen, manchmal auch nur aus einem, .
Die Lehr- und Forschungsansätze der modernen Geowissenschaften besitzen neben der traditionellen geologischen Geländearbeit und den auch chemische, physikalische und biologische Wurzeln.
Als Wissenschaft beschäftigt sich die Mineralogie mit den Eigenschaften, der Zusammensetzung und der Bildungsweise natürlicher Minerale. Aus dieser historischen Aufgabenstellung hat sie sich zu einer stofforientierten Naturwissenschaft entwickelt, die sich mit vorkommenden und mit synthetisch hergestellten Stoffen befasst.
Seit Beginn der Erde 4,55 Milliarden Jahren wiederholen sich ständig Prozesse von ganz unterschiedlicher zeitlicher Dimension. Aus den Sekunden eines Meteoriteneinschlags können lethale Folgen für den gesamten Globus entstehen.
Ein Gestein ist immer ein "Gemisch" - ähnlich wie ein Kuchen, der aus Mehl, Butter und Eiern besteht. besteht das Gestein Granit zum Beispiel aus den Mineralien Quarz, Feldspat und Glimmer.
Dass chemisch identische Minerale in ihrem inneren Aufbau und äußerem Aussehen so unterschiedlich sind, ist auf verschiedene Faktoren zurückzuführen, vor allem auf die herrschenden Temperaturen und Drucke, die während ihres Wachsens in der Tiefe der vorlagen.
Auch ist zum Beispiel kein Mineral: Man kann es zwar in der Natur finden, es ist aber nicht aus Kristallen aufgebaut, sondern flüssig!
Bei Kochsalz oder handelt es sich dagegen um Mineralien, ebenso bei vielen Stoffen, die wir gewöhnlich als "Steine" bezeichnen: Diamanten, Bergkristall, Feldspat und andere mehr.
Kristalle sind auch Teil des tierischen Knochengerüsts und der Zähne oder kommen in den der Saurier, Reptilien und Vögel vor.
Mineralogie ist die Geowissenschaft.

Mineralien

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